Verloren in langen Nächten,
sind wir eine Jugend der Zweifel.
Gefangen in Strukturen welche nicht die Unseren sind,
auf der Suche nach der Befreiung.
Wir kämpfen lautlos und ohne Energie,
unverstanden von einer ganzen Generation,
welche selber kämpfte.
Wir trinken weil es sonst nichts gibt,
um zu versinken in dämmrigen Welten.
Versklaven uns,
in einer Ordnung die wir hassen.
Suchen das Extreme,
und verweilen im Simplen.
Geben uns mit wenig zufrieden,
und verlangen nach mehr.
Es wird eine Zeit kommen,
die alles ändert.
Vielleicht.